Media

Reflections of DiEM25
Sunday, March 6, 2016 - 12:30

"We are bulding a strage left": towards a democratic modernity? 

Recapitlation of the ideas (including Ulrike Guérot's) presented at the launch of the Democracy in Europe Movement 2025 (DiEM25) in Berlin on February 9. 

"Deutschland in der Opferrolle"
Friday, March 4, 2016 - 15:00

Ulrike Guérot in einem Interview mit El País über eine Alternative zur EU, die in der jetzigen Form einfach nicht mehr funktioniert [in Spanisch]. 

Ulrike Guérot provoziert gerne mit ihren Vorschlägen, auch in ihrem neuen Buch "Warum Europa eine Republik werden muss- eine politische Utopie". Darin erklärt sie weshalb die EU aufgehört hat zu funktionieren und macht nicht nur die Eliten Europas für die Eurokrise verantwortlich, sondern auch die Länder, die dank wirtschaftlichem Erfolg ihre europäischen Verpflichtungen vergessen haben. Sie gibt zu, dass ihr Buch im Grunde utopisch ist, dennoch ist sie überzeugt, dass im Endeffekt nur Ideen die Welt bewegen. 

Interview: Über einen futuristischen Entwurf für europäische Grenzenlosigkeit
Thursday, March 3, 2016 - 12:00

Interview mit Radio Corax

Angesichts der aktuellen humanitären Katastrophen an den europäischen Grenzen und anderen, täglichen Nachrichten über die beschädigte Welt, können Menschen verschiedene Strategien entwickeln, mit diesen Infos umzugehen. Einige, dramatischerweise vermutlich viele, zimmern sich eine mehr oder minder simple Welterklärung zusammen und übertragen einer bestimmten Gruppe oder einem bestimmten Umstand die Verantwortung für das eigene oder auch fremde Elend. Andere wiederum versuchen das Knäuel an Zusammenhängen zwischen Staat, Wirtschaft, politischen und gesellschaftlichen Prozessen zu entwirren, um zu erkennen, wo man ansetzen könnte, um die Verhälnisse zum Positiven zu verändern. Oft ist das Ergebnis einer Auseinandersetzung dann die Kritik an bestimmten Umständen. Das ist auch der erste und notwendige Schritt, wenn eine Veränderng angestrebt wird. Wie man es aber anders, besser, machen könnte, das entzieht sich doch häufig der Vorstellungskraft. Dabei müssten vielleicht alle nur ein bisschen mutiger sein mehr zu träumen. Öfters das aussprechen und einfordern, was so unerreichbar und uns doch als vernünftig erscheint. Im Fall der Frage, wie Bevölkerungen und Staatgebilde mit den derzeitigen ankommenden Migrant*innen und Geflüchteten umgehen sollte, wird viel gestritten und oft wird mal die eine, mal die andere Regierung oder Asylgesetzesänderung kritisiert. Seltener kommt es dagegen zu einer gründlichen und umfassenden Analyse, an deren Ende dann eine klar formulierter Vorschlag steht. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin aus Berlin, ist Gründerin des European Democracy Lab, also eines Laboratoriums zur europäischen Demokratie. Sie hat sich lange mit europäischer Integration beschäftigt und veröffentlichte 2010 gemeinsam mit dem Essayist Robert Menasse ein Manifest zur „Gründung einer Europäischen Republik“. Vor kurzem erschien von den beiden der Artikel "Lust auf eine gemeinsame Welt" in der le monde diplomatique. In dem werfen Robert Menasse und Ulrike Guérot einen Blick in die Zukunft und schlagen vor, von scheinbar "normalen" Auffassung dessen, wie neu Ankommende integriert werden sollten, abzuweichen. Über ein grenzenloses Europa und wie das realisiert werden könnte, darüber sprach Andrea von Radio Corax mit Ulrike Guérot.

Deutschland und Flüchtlinge
Wednesday, March 2, 2016 - 16:15

Beitrag in Newsweek ŚWIAT mit Kommentaren von Ulrike Guérot.

Noch nie zuvor ist Angela Merkel so schwach gewesen, Immer häufiger wird die Frage gestellt : Ist dies das Ende ihrer Dominanz in der EU? Ihr hartes Vorgehen gegen Griechenland steht in Kontrast zu ihrer Flüchtlingspolitik, die eher moralisch geprägt ist. Teile der deutschen und europäischen Bevölkerung  lehnen sich gegen ihre Politik auf und selbst Finanzminister Schäuble vergleicht ihre Einwanderungspolitik mit einem plumpen Skifahrer, der kurz davor ist eine Lawine auszulösen. Ulrike Guérot dagegen begrüßt Merkels Strategie: "Es ist eine große Chance" in einer Zeit, in der die Bevölkerung Deutschlands zunehmend altert. [Artikel in Polnisch]

Europas Sicht auf Donald Trump
Wednesday, March 2, 2016 - 09:00

Interview mit Ulrike Guérot im rbb Inforadio

Der "Super Tuesday" hat es gezeigt: Hillary Clinton und ihr republikanischer Kontrahent Donald Trump haben schon gewisse "Pole Positions" erarbeiten können. Mit besonderer Skepsis blickt Europa auf den Milliardär Donald Trump und seine lockeren Sprüche. Leon Stebe sprach mit Ulrike Guérot über das Phänomen Trump: "Auf jeden Fall gibt es Parallelen zu europäischen Rechtspopulisten".

Experten fordern ein "Neu-Damaskus"
Monday, February 29, 2016 - 13:45

Vorstellung von Ulrike Guérots Idee in der Huffington Post wie man auf die jetzigen und zukünftigen Flüchtlichsströme reagieren könnte. Ihre Vision: Flüchtlinge sollen die Städte aus ihrem Heimatland nachbauen und somit quasi ihr altes Leben in einem neuen Land kopieren. 

Ulrike Guérot über Europa: Grenzen abschaffen, statt zu machen
Monday, February 29, 2016 - 12:00

Interview mit Ulrike Guérot im DRadio Wissen

Ulrike Guérot hat eine Utopie: Sie will ein Europa mit offenen Grenzen - nicht nur für Waren sondern auch für Menschen. Flüchtlinge sollen ihre eigenen Städte bauen dürfen; Integration spielt keine Rolle. Wie realistisch ist diese Utopie?

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