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Talk Real London « Exit Europe?
Friday, March 18, 2016 - 12:00

Youtube-Video of the talk show "Talk Real London « Exit Europe?"

The UK referendum on EU membership coming up on the 23rd June is a momentous historic occasion. It’s the first time in a generation that British citizens and Commonwealth citizens will have the right to decide if they stay in the European Union.

It is, then, a European moment, and comes at a time when the very question of what the Union should and could be is being hotly contested across the continent. Should the EU simply be a single market? Or should it strive for social aims, for transnational democracy and peace?

In this episode the wider context surrounding the British vote was discussed with Ulrike Guérot, Founder and Director of the European Democracy Lab, Federico Campagna, writer, philosopher and Rights Manager at Verso Books, Marina Prentoulis, from Syriza London and Another Europe Is Possible, and James Schneider from Momentum, the campaign which supported Jeremy Corbyn's Labour leadership campaign.

 

"Kulturzeit extra: Zerreißprobe - Europa und die Flüchtlinge"
Friday, March 18, 2016 - 12:00

Beitrag auf 3sat mit Statement von Ulrike Guérot

Seit dem Zweiten Weltkrieg waren noch nie so viele Menschen auf der Flucht wie heute. Flucht und Migration - 2016 auch Leitmotiv der Leipziger Buchmesse. "Kulturzeit extra" greift das Thema auf. Statement von Ulrike Guérot ab 27:20 min.

Artikel und Video: Karlsruher Gespräche
Monday, March 14, 2016 - 12:00

Artikel und Videos, die Karlsruher Gespräche 2016 zusammenfassend

Eimal im Jahr wird bei den „Karlsruher Gesprächen“ ein aktuelles gesellschaftspolitisches Thema vor breitem Publikum präsentiert und diskutiert. Dieses Jahr widmete sich die Veranstaltung einem Thema, das alle Europäer betrifft - die Zukunft Europas. Nationale und internationale Gäste referierten zu den Themen Dschihadismus, Flüchtlingskrise, Eurokrise. Ulrike Guérot sprach über ihre Vision von einem postßnationalen europäischen Projekt. Ein Vor-Ort-Bericht.

Interview: Kulturzeit-Gespräch mit Ulrike Guérot
Monday, March 7, 2016 - 12:00

... über EU-Sondergipfel, Balkanroute: Der EU-Sondergipfel in Brüssel soll nach Angaben aus dem EU-Parlaments feststellen, dass die sogenannte Balkanroute geschlossen ist. Gespräch mit Ulrike Guérot.

Reflections of DiEM25
Sunday, March 6, 2016 - 12:30

"We are bulding a strage left": towards a democratic modernity? 

Recapitlation of the ideas (including Ulrike Guérot's) presented at the launch of the Democracy in Europe Movement 2025 (DiEM25) in Berlin on February 9. 

"Deutschland in der Opferrolle"
Friday, March 4, 2016 - 15:00

Ulrike Guérot in einem Interview mit El País über eine Alternative zur EU, die in der jetzigen Form einfach nicht mehr funktioniert [in Spanisch]. 

Ulrike Guérot provoziert gerne mit ihren Vorschlägen, auch in ihrem neuen Buch "Warum Europa eine Republik werden muss- eine politische Utopie". Darin erklärt sie weshalb die EU aufgehört hat zu funktionieren und macht nicht nur die Eliten Europas für die Eurokrise verantwortlich, sondern auch die Länder, die dank wirtschaftlichem Erfolg ihre europäischen Verpflichtungen vergessen haben. Sie gibt zu, dass ihr Buch im Grunde utopisch ist, dennoch ist sie überzeugt, dass im Endeffekt nur Ideen die Welt bewegen. 

Interview: Über einen futuristischen Entwurf für europäische Grenzenlosigkeit
Thursday, March 3, 2016 - 12:00

Interview mit Radio Corax

Angesichts der aktuellen humanitären Katastrophen an den europäischen Grenzen und anderen, täglichen Nachrichten über die beschädigte Welt, können Menschen verschiedene Strategien entwickeln, mit diesen Infos umzugehen. Einige, dramatischerweise vermutlich viele, zimmern sich eine mehr oder minder simple Welterklärung zusammen und übertragen einer bestimmten Gruppe oder einem bestimmten Umstand die Verantwortung für das eigene oder auch fremde Elend. Andere wiederum versuchen das Knäuel an Zusammenhängen zwischen Staat, Wirtschaft, politischen und gesellschaftlichen Prozessen zu entwirren, um zu erkennen, wo man ansetzen könnte, um die Verhälnisse zum Positiven zu verändern. Oft ist das Ergebnis einer Auseinandersetzung dann die Kritik an bestimmten Umständen. Das ist auch der erste und notwendige Schritt, wenn eine Veränderng angestrebt wird. Wie man es aber anders, besser, machen könnte, das entzieht sich doch häufig der Vorstellungskraft. Dabei müssten vielleicht alle nur ein bisschen mutiger sein mehr zu träumen. Öfters das aussprechen und einfordern, was so unerreichbar und uns doch als vernünftig erscheint. Im Fall der Frage, wie Bevölkerungen und Staatgebilde mit den derzeitigen ankommenden Migrant*innen und Geflüchteten umgehen sollte, wird viel gestritten und oft wird mal die eine, mal die andere Regierung oder Asylgesetzesänderung kritisiert. Seltener kommt es dagegen zu einer gründlichen und umfassenden Analyse, an deren Ende dann eine klar formulierter Vorschlag steht. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin aus Berlin, ist Gründerin des European Democracy Lab, also eines Laboratoriums zur europäischen Demokratie. Sie hat sich lange mit europäischer Integration beschäftigt und veröffentlichte 2010 gemeinsam mit dem Essayist Robert Menasse ein Manifest zur „Gründung einer Europäischen Republik“. Vor kurzem erschien von den beiden der Artikel "Lust auf eine gemeinsame Welt" in der le monde diplomatique. In dem werfen Robert Menasse und Ulrike Guérot einen Blick in die Zukunft und schlagen vor, von scheinbar "normalen" Auffassung dessen, wie neu Ankommende integriert werden sollten, abzuweichen. Über ein grenzenloses Europa und wie das realisiert werden könnte, darüber sprach Andrea von Radio Corax mit Ulrike Guérot.

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