Activities

Ulrike Guérot at the 2015 Lennart Meri Conference in Tallinn “The Limits of Order”
Sunday, April 26, 2015 - 10:45

The eighth annual Lennart Meri Conference (LMC) is held on 24-26 April 2015 in Tallinn. Entitled The Limits of Order, LMC 2015 will focus on the stark challenges to the current international order as we mark the 40th anniversary of the Helsinki Final Act.

The global order is currently being challenged on an unprecedented scale — including within Europe. Many if not all of the fundamental principles of the international system, together with liberal democratic values, are being abused, eroded, or outright obliterated by a range of revisionist, cynical and aggressive actors. They exploit the West's complacency, disunity, and unwillingness to act more robustly in defence of those principles and values, employing a mix of methods and strategies that leave Western institutions, governments, and societies exposed, confounded, and off-balance.

For further information, please visit Lennart Meri Conference 

Prominent Europeans call for immediate action in the Mediterranean
Thursday, April 23, 2015 - 15:45

Ulrike Guérot signed - among other prominent Europeans - the call for immediate action in the Mediterranean. Here you can find the full text. 

Ulrike Guérot wurde als Referentin beim 13. Bundeskongress Politische Bildung eingeladen
Friday, March 20, 2015 - 11:00

Ulrike Guérot wurde als Referentin für den Workshop "Europa zwischen Inklusion und Exklusion" innerhalb des bei der bpb organisierte 13. Bundeskongresses Politische Bildung eingeladen. 

Europas Wirtschaft - Risse im Fundament?
Monday, March 16, 2015 - 10:30

Ulrike Guérot hat einen Diskussionsbeitrag bei Publixsphere "Europas Wirtschaft - Risse im Fundament" verfasst. Der Kommentar ist auf unserer Webseite und hier verfügbar. 

Ulrike Guérot moderiert Europakonferenz im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Tuesday, February 24, 2015 - 10:00

Auf persönliche Einladung des Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, wird Dr. Ulrike Guérot am 24. Februar die ganztägige Europakonferenz "Investitionen, Wachstum und Beschäftigung- unser Weg zu einem starken Europa" im BMWi moderieren.

Zu diesem Anlass formulierte Sigmar Gabriel:

"Europa befindet sich im Umbruch. 

Die Wirtschaft wächst nur langsam; hohe Arbeitslosigkeit, besonders Jugendarbeitslosigkeir, in Teilen Europas sind ein großes, auch gesellschaftspolitisches Problem. Auch die Schuldenkrise ist noch nicht überwunden. Deshalb müssen wir uns heute mehr als je zuvor mit den richtigen Prioritäten für ein besseres und stärkeres Europa auseinandersetzen.

Die drängenden Fragen, vor denen wir in Europa stehen, sind vielschichtig. Unmittelbar geht es um neue Impulse und Maßnahmen für mehr Wachstum und Investitionen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas im globalen Kontext und zur Schaffung von Beschäftigung. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, müss wir aber auch die Schwächen der Wirtschafts- und Währungsunion angehen. Wir müssen stärker als bisher Anreize für strukturelle Reformen setzen. Nur durch eine Stärkung des Wachstumspotenzials werden wir in Europa nachhaltig den Wohlstand der Bürgerinen und Bürger sichern."

Die Konferenz wird am Konferenztag per Livestream auf der Seite des Bundesminsteriums übertragen werden: www.bmwi.de 

Kommentare auf Twitter können mit #eurokon direkt mit der Konferenz verknüpft werden.

À Maison Heinrich Heine Paris: En Europe, un changement de politque economique ?
Thursday, January 29, 2015 - 19:30

Discussion

Jean-Louis Bourlanges (Professeur à Science Po, est ancien député européen)

 

Ulrike Guérot (politologue allemande, chercheuse au European Democracy Lab á European School of Governancen, Berlin)

modération: Daniel Vernet

 

Foundation de l'Allemagne - Maison Heinrich Heine - CIUP, 27c, bd Jourdan, 75017 Paris

European Disputes | Berlin
Friday, November 7, 2014 - 10:00

Das Thema „Europa“ lässt sich nicht mehr auf Fragen nach den Konsequenzen der EU-Parlamentswahlen, nach der Stärkung der Demokratie und der Zusammenarbeit der Europäischen Nationalstaaten beschränken. Vielmehr gilt es, auch die Dynamik globaler Entwicklungen – von Putins Versuch, neue Grenzen zu ziehen, bis hin zu einer Neugestaltung der transatlantischen Beziehungen zu den USA – als Herausforderung des europäischen Wertesystems in den Blick zu nehmen. Aufgabe der Debatten wird es sein, den vielfältigen und widersprüchlichen Antworten auf diese Fragen Gehör zu verschaffen und sie nicht Populisten oder hinter verschlossenen Türen agierenden politischen und administrativen Eliten zu überlassen. Wir schätzen eine Kultur des öffentlichen Streits mit Bürgern, Intellektuellen und Politikern über die Konflikte und Potenziale Europas. Denn nicht Beschwörung und Besänftigung bringen Europa weiter, sondern der öffentlich geführte Meinungsstreit.

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