Activities

Digital Bauhaus Summit 2015. Designing Society Annual Summit for the Creative Economy
Friday, July 3, 2015 - 11:00

Ulrike Guérot wird Speaker beim Digital Bauhaus Summit 2015 am 3. und 4. Juli in Weimer sein. 

Hart aber fair - Trailer
Monday, June 22, 2015 - 21:00

Frau Guérot wird heute Abend bei Hart aber fair zu Gast sein.

 

Freiheit in Europa - Wie gestalten wir sie in Wirtschaft, Kultur und Medien?
Saturday, June 20, 2015 - 13:30

Ort: Humboldt Graduate School. Festsaal Luisenstraße 56 10117 Berlin

 

Nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs entstand der Wunsch nach dem Aufbau eines demokratischen Europa in Frieden und Freiheit. Ein wichtiger Pfeiler dafür war die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich, wodurch diesen beiden Staaten eine Schlüsselrolle im europäischen Integrationsprozess zukommt. Der Freiheitsbegriff stand dabei immer im Zentrum der europäischen Idee.

Angesichts der gegenwärtigen weltpolitischen Lage und der Zunahme europafeindlicher Strömungen im Inneren der Union behält die Freiheit in Europa ihre zentrale Bedeutung.

Beim Ersten Deutsch-Französischen Forum wollen wir, Beamte und Führungskräfte der deutschen und französischen Verwaltung, aus anderen Staaten der Union sowie aus dem Privatsektor, zugleich Absolventen    des    MEGA-Studiengangs,    Anstöße    für    die Fortentwicklung der Europäischen Union geben. In diesem Jahr stellen wir die Freiheit in den Mittelpunkt der Betrachtung. Freiheit ist dabei kein abstrakter Begriff, sondern ein Ordnungsprinzip, das gesellschaftlich gestaltet werden will. Für die diesjährige Veranstaltung beschränken wir uns auf die Bereiche Wirtschaft, Kultur und Medien.

Wie    passen    zunehmende    europäische    und    nationale Regelungsdichte zu einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung oder garantieren gerade diese Regelungen den Fortbestand der wirtschaftlichen Freiheit?

Ist die Sprachenvielfalt in Europa ein Garant der Freiheit oder behindert sie vielmehr den freien Austausch z.B. von Arbeitskräften innerhalb der Europäischen Union? Gäbe es durch eine „lingua franca“ mehr oder weniger kulturelle Freiheit in der EU?

Und wie ist es um das Grundrecht auf Presse- und Medienfreiheit bestellt in einer Zeit, in der Journalisten wegen der Veröffentlichung von Karikaturen in einer Satirezeitschrift erschossen werden? Steht in der EU die Medienfreiheit auf dem Spiel?

Auf all diese Fragen suchen wir Antworten in einem lebhaften Austausch zwischen unseren Gastrednern, den Diskutanten der Podiumsdiskussion und Ihnen, unserem Publikum. Herzlich willkommen!

Das Netzwerk der Absolventen des Master européen de Gouvernance et d'Administration (MEGA) lädt ein zum

Ersten Deutsch-Französischen Forum zum Thema

 

Unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramts

Gastredner:

Stéphane Beemelmans, Staatssekretär a.D., Geschäftsführer der EUTOP Berlin GmbH

Emmanuel Suard, Conseiller culturel auprès de l'ambassade de France en Allemagne et directeur de l'Institut Français d'Allemagne

Im Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion zur Frage

 

Im Jahr 1 nach Charlie Hebdo - Steht die Freiheit der Medien auf dem Spiel?

mit Journalisten und Experten, unter anderem mit Ulrike Guérot. Moderation: Elena Kountidou, Leiterin Kommunikation, Konzerthaus Berlin

Verantwortung(slosigkeit) in der internationalen Politik: Welche Rolle für Deutschland?
Thursday, June 18, 2015 - 17:00

Berliner Rathaus, Louise-Schroeder-Saal

 

Streitgespräch anlässlich des Erscheinens der Globalen Trends 2015

 

Lässt man die Schlagzeilen der vergangenen Monate Revue passieren, entsteht schnell der Eindruck, dass die Erde derzeit ein Ort des Unfriedens, der Ungleichheit, der Auseinandersetzungen um Werte und Normen und der Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen ist. Gewaltsam ausgetragene Konflikte verlangen ebenso nach einer politischen Antwort wie die sich immer deutlicher abzeichnenden Folgen eines ungebremsten Klimawandels.

Nimmt die Politik ihre Verantwortung in diesen Zeiten des Umbruchs und der wachsenden globalen Heraus- forderungen wahr? Orientiert sie sich konsequent am Prinzip der Vorsorge und der Krisenprävention? Oder haben wir es mit einer zunehmenden Verantwortungslosigkeit oder zumindest einer “Verantwortungsdiffusion” zu tun, die angesichts einer wachsenden Akteursvielfalt dazu verleitet, den eigenen Beitrag zu vernachlässigen? Diesen Fragen möchten die Herausgeber des Standardwerks “Globale Trends”, dessen Ausgabe 2015 Ende Mai erscheint, in einem Streitgespräch nachgehen. Im Mittelpunkt wird dabei die deutsche(Außen-)Politik stehen, die sich nach einem einjährigen Review-Prozess gegenwärtig neu aufstellt.

 

Programm

17.00 Uhr    Begrüßung

Barbara Loth

Staatssekretärin für Integration und Frauen Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Berlin

17.10 Uhr    Verantwortungs(losigkeit) in der internationalen Politik: Was sagt die Wissenschaft?

Dr. Cornelia Ulbert

Persönliche Mitherausgeberin der Globalen Trends 2015

17.25 Uhr    Streitgespräch aus politischer und gesellschaftlicher Perspektive

Dr. Thomas Bagger

Leiter des Planungsstabes, Auswärtiges Amt, Berlin

Prof. Dr. Tobias Debiel

Persönlicher Mitherausgeber der Globalen Trends 2015

Dr. Claudia Lücking-Michel MdB

Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Deutscher Bundestag, Berlin Prof. Dr. Harald Welzer Direktor von FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit, Berlin

Moderation

Dr. Ulrike Guérot

Direktorin des European Democracy Lab, Berlin

18.30 Uhr    Umtrunk

Globale Trends 2015 – orientierung und Perspektiven in einer Zeit des Wandels Zweieinhalb Jahrzehnte nach Ende des Kalten Krieges werden die Konturen einer multipolaren Weltordnung deutlich. Handel und Finanzmärkte lassen sich nicht mehr ohne eine maßgebliche Rolle aufsteigender Staaten wie China, Indien oder Brasilien stabilisieren. Gemeinsame Kraftanstrengungen in den Vereinten Nationen sind erforderlich, um Armut und Ungleichheit global zu bekämpfen und die Stellschrauben für Nachhaltigkeit neu zu justieren. Zugleich haben Gewalt und Leid in der Ukraine und in Syrien sowie Blockaden bei den Klimaverhandlungen beispielhaft gezeigt, dass eine Logik der Konfrontation und Eskalation in die Sackgasse führt. Die Globalen Trends 2015 analysieren diese aktuellen Entwicklungen und längerfristige Trends anschaulich auf der Basis zahlreicher Daten, Berichte und Erkenntnisse neuerer Forschungen.

 

 

Kunsthaus Zürich "Europe The Future of History"
Friday, June 12, 2015 - 19:00

What image represents Europe? Is it the fall of the Berlin Wall, universal human rights, the European Football Championships and the Eurovision Song Contest? Not since Antiquity has a single image stood for Europe. Today, Europe is a multifaceted mosaic that, despite tectonic tensions beneath the surface, is no longer at risk of breaking apart. This is the thesis underlying the exhibition, which presents over 100 paintings, drawings, photographs, videos and installations by some 60 modern or contemporary artists. They encounter literary and political statements by well-known figures in an exploration of Europe as peace project.

An app with an au­dio­gu­ide ex­am­ines the so­cio-po­lit­i­cal en­vi­ron­ment that pre­vailed when the works were cre­ated. In ad­di­tion to his­tor­i­cal vi­sual and sound doc­u­ments, it fea­tures ex­tracts from in­ter­views with fig­ures from the worlds of pol­i­tics, cul­ture and eco­nom­ics but also pre­sent-day wit­nesses – sources that shape our im­age of Eu­rope. The cat­a­logue con­tains new ar­ti­cles by Melinda Nadj Abonji (writer), Dag­mar Re­ichert (ge­o­g­ra­pher), Aleida Ass­mann (cul­tural sci­en­tist), Zyg­munt Bau­man (so­ci­ol­o­gist), Horst Bre­dekamp (art his­to­rian), Burcu Do­gra­maci (art his­to­rian), Cathérine Hug (art his­to­rian), Robert Menasse (writer), Ul­rike Guérot (po­lit­i­cal sci­en­tist), Alexan­dre Kostka (cul­tural sci­en­tist), Ju­lia Kris­teva (psy­cho­an­a­lyst), Kon­rad Paul Liess­mann (philoso­pher), Thomas Mais­sen (his­to­rian) and Jan Zielonka (po­lit­i­cal sci­en­tist). Their es­says and aca­d­e­mic texts are ac­com­pa­nied by some 60 an­a­lyt­i­cal de­scrip­tions that ex­am­ine the works of mod­ern and con­tem­po­rary artists from a Eu­ro­pean per­spec­tive. Pub­lished in Eng­lish and Ger­man by NZZ Li­bro, this 320-page vol­ume is avail­able from the Kun­sthaus shop and book­sellers.

Die Ausstellung kann von 12.06 - 06.09.2015 im Kunsthaus Zürich besucht werden.

»Geopolitik, Verschwörungstheorien, Machtinteressen. Der Ukraine-Konflikt und die Akteure im Hintergrund«
Wednesday, June 10, 2015 - 18:30

Wer steckt hinter der aktuellen Ukraine-Krise? Was sind die Beweggründe? Handelt es sich um eine Verschwörung? Wessen Machtinteressen werden bedient? 

Dr. Ulrike Guérot wird zusammen mit Dr. Lenga, Dr. Braml und Prof. Hon. Rahr über diesen Themen in dem Haus der Commerzbank, Pariser Platz 1, 10117 Berlin diskutieren. 

Weitere Informationen finden Sie hier

re:publica 15 - European Democracy Lab, Keynote Ulrike Guérot
Wednesday, May 6, 2015 - 14:15

Ulrike Guérot wurde als Speaker für die Konferenz bei der re:publica 15 eingeladen.

Die ganze Keynote kann als Youtube Video hier gesehen, gehört und geteilt werden.

Hier kommen Sie zum Speakerprofil der re:publica15 und hier zum Interview mit Ulrike Guérot anlässlich der keynote

 

"Die Publizistin Ulrike Guérot ist eine leidenschaftliche Verfechterin der europäischen Republik. Parteien- und debattenübergreifend verfasst sie Essays, Analysen und Kommentare zum Thema Europa und europäische Integration. Erst vor kurzem gründete die promovierte Politikwissenschaftlerin das European Democracy Lab an der European School of Governance in Berlin. Damit will sie weg von der Konkurrenz zwischen Nationalstaaten und Europa und stattdessen die Vereinigung der Bürger in den Mittelpunkt der europäischen Idee stellen. Im Interview erklärt sie, wie das demokratische Europa zusammen wachsen soll und warum Partizipation gar nicht der beste Weg ist."

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